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Der Künstler und Fotograf Wolfgang über seinen Beruf

Eine Hochrechnung aus dem Jahr 2012 hat ergeben, dass seit dem Bau der ersten Kamera 3,5 Billionen Fotos gemacht wurden, oder ausgeschrieben 3500000000000 Stück. Durch Digitalkameras und vor allem Smartphones steigt diese Zahl natürlich immer schneller an, in diesem Jahr wurden allein auf Instagram über 60 Millionen Bilder hochgeladen. Mein heutiger Interviewpartner Wolfgang leistet selbst einen ordentlichen Beitrag zu dieser großen Zahl, denn er ist von Beruf Fotograf, mehr über seine Arbeit findet ihr auf seiner Webseite. In Interview erzählt er uns was ein Fotograf den ganzen Tag so macht.

 

 

Wie bist du dazu gekommen, Fotograf zu werden?

Gute Frage! Wie die Jungfrau zum Kind. Ich lernte mal Einzelhandelskaufmann Lebensmittel, gewann dann irgendwann bei einer Zeitung Kinokarten, über den Film musste man schreiben, das machte ich dann jahrelang ohne ” gewinnen ” … und irgendwann meinte einen Zeitung das ich gut wäre und ob ich nicht Lust hätte auf roten Teppichen zu photographieren, Interviews zu machen und zu schreiben. ;)


Braucht man dazu eine bestimmte Ausbildung?

Was braucht man schon im Leben? ;)  Viele haben eine… Ich habe keine… Ich denke Talent und Lust reichen, ich habe mir jedenfalls alles selber beigebracht.

 

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Was ist deine Lieblingskamera?

Die Canon EOS 5 D Mark 2.

 

Wofür wirst du alles als Fotograf gebucht?

Filmpremieren, Konzerte, Shootings für CD-Cover, Hochglanzmagazine, Bücher, Weinetiketten, Zirkusplakate und, und, und…

 

Gibt es so etwas wie „Gelbe Seiten nur mit Fotografen“ oder wie kommen die Auftraggeber auf dich und nehmen Kontakt zu dir auf?

Keine Ahnung, ich werbe offensiv, mache sehr viele Ausstellungen, der Rest ist Mundpropaganda.

 

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Welche Fotos beziehungsweise Fotoshootings machen dir mehr Spaß und welche weniger?

Menschen, alles wo ich Menschen photographieren kann und dadurch vielleicht die Person oder eine Geschichte damit rüberbringe. Weniger? Sachen die mir keinen Spass machen, die mache ich nicht. ;) Ich bin ein arroganter Hund was das angeht.

 

Wie viel Prozent der Arbeit ist das eigentliche fotografieren und wie viel ist Vorbereitung und Nachbearbeitung?

Ich mag ungern vorbereiten und schon gar nicht nachtunen. Also maximal 10 %! Ich bin da aber wahrscheinlich anders wie viele andere. Ich hasse Photoshop und sowas. Man kann aus jedem Menschen auch so das schöne rausholen.

 

Wie bist du dazu gekommen, Ausstellungen für deine Fotos zu machen?

Ich wurde von einem Theater und einem Hotel angefragt die irgendwo Bilder von mir gesehen hatten.

 

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Wie viele Fotos hast du in deinem Leben bis jetzt schon gemacht?

Millionen …


Was macht dir Spaß am fotografieren?

Geschichten in Bildern zu erzählen.

 

 

Bilder: Titelbild: Clker; Kamera: www.augenkick-webdesign.de  / pixelio.de: Objektive: Tim Reckmann  / pixelio.de; Objektivreinigung: Tim Reckmann  / pixelio.de

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