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Wie repariert man Autos? Daniel über den Beruf als KFZ Mechaniker

43,9 Millionen Autos gibt es in Deutschland, und die müssen alle irgendwann einmal in die Werkstatt, egal ob zur Reparatur, Inspektion oder für Kleinigkeiten. 33.500 Werkstätten gibt es insgesamt in Deutschland, 18.500 davon sind freie Werkstätten, die restlichen 15.000 Markenwerkstätten. Gemeinsam haben sie aber alle, dass dort KFZ-Mechaniker an Autos arbeiten. Mein heutiger Interviewpartner Daniel kann uns als KFZ-Meister mehr darüber erzählen. Auf seinem Blog und im Interview erfahren wir mehr über den Alltag eines KFZ-Mechanikers und interessantes rund ums Auto.

 

 




 
 

Wie bist du dazu gekommen KFZ-Mechaniker zu werden?

Dazu möchte ich kurz erläutern, dass in der Zeit als ich meine Ausbildung angefangen habe die Ausbildungsberufe KFZ-Mechaniker und KFZ-Elektriker noch unterschieden wurden.
 Ich für meinen Teil hatte mich für die KFZ-Elektriker Ausbildung entschieden, weil gerade zu der Zeit schon ganz klar der Trend in Richtung mehr Elektronik im Auto abzusehen war.

In dem Jahrgang nach mir wurde das dann auch endlich erkannt, dass man die beiden Ausbildungsreihen gar nicht mehr trennen kann und der Ausbildungsberuf in einem, den KFZ- Mechatroniker zusammengeführt.



Die Ansprüche gingen ab dem Punkt natürlich schon nach oben, weil man 2 1/2 Jahre Elektriker Ausbildung (das erste Jahr hat man bei den Mechanikern mitgemacht zwecks Grundkenntnissen) und 3 Jahre Mechaniker zusammengepackt hat in eine 3-Jährige Ausbildung als KFZ-Mechatroniker, wobei es natürlich auch in der Ausbildungsreihe wieder Unterteilungen in Fachrichtungen gibt.

Wie ich persönlich dazu gekommen bin diesen beruflichen Weg einzuschlagen, erklärt am besten mein Blog Eintrag hier.

 

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Welche Automarken gehen nach deiner Erfahrung mehr kaputt und welche weniger?

Das ist eine Frage, in der man sich ganz gerne von seinem persönlichen Geschmack und Gefühl verleiten lässt, seine Aussage zu treffen und der beziehungsweise den Automarken eventuell nicht ganz gerecht wird.

Das persönliche Gefühl entwickelt sich ganz klar aus deiner angesprochenen persönlichen Erfahrung. Dazu muss man natürlich ganz klar sagen, das die Erfahrung daraus resultiert wo man tatsächlich arbeitet. Wie ich das meine?
 An einem Beispiel erklärt…
 Arbeitet man in einer Vertragswerkstatt eines Herstellers, zum Beispiel der VAG Gruppe, bekommst du in der Regel den ganzen Tag nur die Probleme einer der Marken mit, die zu deinem Tagesgeschäft gehören. Arbeitest du aber in einer freien Werkstatt, die eine Reparatur für alle Marken anbietet, hast du natürlich mit wesentlich mehr Marken zu tun und hast einen breiteren Erfahrungspool.

Nichts desto trotz ist es an an sich unmöglich da eine faire Aussage zu treffen, da es regionenabhängig auch immer unterschiedlich stark vertretende Hersteller gibt. Ist die Marke in einer Region stärker vertreten oder nicht, kommt diese dementsprechend auch öfter oder seltener mit Problemen in eine Werkstatt.

In meinen Job in technischem Kundendienst eines Bosch-Vertragsgroßhändlers habe ich den ganzen Tag mit allen Automarken zu tun. Und ja, es gibt Fälle die sich extrem wiederholen, wo man sich eigentlich denkt, dass es unfassbar ist, was einem Kunden teilweise vom Hersteller zugemutet wird. Allerdings ist auch hier zu sagen, dass man pauschal mit gutem Gewissen nicht einzelne Marken hervorheben kann, wenn man die Zulassungen im Vergleich zu anderen Marken in Deutschland in Betracht zieht, den Faktor darf man einfach nicht außen vor lassen meiner Meinung nach.

Um die Frage zum Abschluss bringen, wenn man seinen „Geschmack“ beiseite lässt, seine Gefühle/Erfahrungen vergleicht mit der Zulassungsstatistik beziehungsweise noch aussagekräftiger seinem eigenem Kundenstamm, dass man zu dem Punkt kommt über ein paar Jahre gesehen, dass alle Hersteller mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen haben.

 

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Wie oft musst du neue Sachen lernen weil sich die Technik verändert?

Ganz ehrlich? Jeden Tag, an vielen Tagen sogar fast jede Stunde. Wie in meinem oben genannten Blogeintrag erwähnt, ist aber eben auch das was mich an diesem Beruf reizt.

Das die rasante Entwicklung aber viele überfordert, muss denke ich mittlerweile jedem Fahrzeughersteller aufgefallen sein, auch wenn dieser seine Mitarbeiter sogar speziell auf seine Modelle schulen kann. Dass das Problem für eine freie Werkstatt noch wesentlich größer ist, da diese alle Marken und Modelle in der Werkstatt haben, erklärt sich denke ich von selbst.

Das Ganze muss einfach wie in vielen Dingen im Leben auf einer guten Grundsubstanz aufgebaut werden. Einfach ausgedrückt, eine gute Basis beim Hausbau ist erst einmal was, genau, ein gutes Fundament auf dem ich aufbauen kann.

Die Probleme fangen aber nach meiner eigenen Einschätzung schon beim Fundament an, der Ausbildung. In der eh schon knapp bemessenen Zeit in der Berufsschule wird einfach viel zu sehr die kostbare Zeit für Themen verschwendet, die ich aus persönlicher Erfahrung nie wieder benötigt habe ich meinem späterem beruflichen Werdegang. Gefühlt würde ich zwischen 30-50% schätzen, wobei die Tendenz eher Richtung 50% geht. Das ist erschreckend meiner Meinung nach.

Hätte ich nicht direkt nach meiner Ausbildung die Chance bekommen, meinen Systemtechniker und Servicetechniker bei Bosch zu absolvieren beziehungsweise danach auch im Anschluss den KFZ- Techniker Meister an der Handwerkskammer in Münster zu machen, hätte mein Fundament auch schon wesentlich mehr Risse als bisher. Und selbst bei der Ausbildung zum KFZ-Techniker Meister sehe ich denselben Ansatz wie bei der Ausbildung. Sie ist in vielen Teilen nicht mehr zeitgemäß und kann der Entwicklung der Fahrzeughersteller einfach nicht mehr standhalten.

Von daher ist es einfach der rasant steigenden Entwicklung geschuldet, dass man sich mit dem Job voll und ganz identifiziert und die Herausforderung annimmt, was auch bedeutet das man sich nach getaner Arbeit das ein oder andere mal persönlich weiterbildet, sich mit der Materie beschäftigt, so wie ich es versuche über meinen Blog. Macht man es nicht bleibt man auf der Strecke und das angesprochene Fundament ist irgendwann nicht mehr da und das Kartenhaus bricht zusammen.

Klar denken viele, dass es in ihrem Beruf ähnlich sein wird, ich bin der Meinung das es aber gerade als „Schrauber“ mittlerweile soweit ist, dass es unmöglich ist dem ganzen zu 100% zu folgen.

 

Siehst du dein Auto oder Autos generell mit anderen Augen wenn du weißt wie es drinnen aussieht?

Ich fahre selber ein Fahrzeug, über das ich mit unseren Kunden (freie aber auch teilweise Vertragswerkstätten aus ganz Deutschland) täglich am Telefon oder per Mail zu tun habe. 
Ich könnte über mein Fahrzeug direkt 10 technische Probleme aufzählen mit denen wir täglich zu tun haben und die schnell teuer werden können.

Verrückt oder? Warum fahre ich das Auto dann beziehungsweise kaufe es mir?

Ganz einfach weil ich das zu jedem Auto welches für mich in Frage kommen würde pauschal machen könnte, mein Job verleitet dazu leider nur die Probleme der Fahrzeuge kennen zu lernen. Bei mir meldet sich keiner der sagt „Oh, das gefällt mir ja gut an dem Fahrzeug“…

Das perfekte Auto oder den „Selbstläufer“ gibt es nicht, wird es auch nicht geben. Bisher bin ich mit meinen Fahrzeugen aber immer gut gefahren und ich drücke die Daumen, das es auch dabei bleibt ;-) .

 

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Kann in einer Werkstatt jeder alles reparieren oder hat da jeder sein Gebiet?

Jemand der in einer Werkstatt behauptet, dass er von allen Gebieten, die einen guten Schrauber/ Techniker ausmachen Ahnung hat, lügt sich selber an. Dazu ist die Bandbreite an Gebieten und deren Untergebieten einfach zu groß geworden.

Klar jemand kann Grundkenntnisse/Systemverständnis von jedem Gebiet besitzen, diese reichen jedoch nicht aus, um zu sagen dass ich von allem Ahnung habe. Dazu gehört dann eine Menge Erfahrung bei der Reparatur/Diagnose der einzelnen Gebiete. 
Systemverständnis inklusive ausreichender Erfahrung und dem Verlangen nach Fachwissen runden einen Techniker in einem Gebiet zum Experten ab. Und da ständig Gebiete auch kommen und gehen, Themengebiete sich ändern oder verschmelzen, ist es einfach unmöglich überall Experte zu sein.

Eine gute strukturierte Werkstatt und Personal, was gezielt geschult und gewählt wird anhand von Fertigkeiten der Mitarbeiter ist wichtiger denn je. Das Team macht eine gute Werkstatt aus, nicht mehr einzelne, das war vor Jahren noch möglich.

 

Welche Arbeiten machen da Freude und welche weniger?

Da sind wir wieder bei dem gerade angesprochenen Thema, es gibt Gebiete die liegen einem und andere weniger. Und wie es (fast) immer so bei uns Menschen ist, macht man das am liebsten, wo man sich wohl fühlt und wofür man sich interessiert. In einem oder auch mal zwei Gebieten ist man der angesprochene Experte, arbeitet anhand vom Systemverständnis und Erfahrung die Punkte einer Reparatur/Diagnose ab. Man fühlt sich sicher, wichtig gerade dabei ist sprichwörtlich „ dass man weiß was auf einen zukommt“ .

Gelangt man aber zwecks Erkrankung anderer Mitarbeiter oder Terminüberschneidung in andere Themengebiete, ändert sich natürlich das persönliche Verhalten direkt, die Stimmung „kippt“.

Das konnte ich selber an mir sehr oft beobachten, aber auch an Personen die man im Werkstattalltag beobachtet. Hat man zwar das Systemverständnis in dem Gebiet aber es fehlt einem die Erfahrung, dann ist das ungewisse der Punkt der einen mit einem komischem Magengefühl beginnen lässt. Hat man aber zu der fehlenden Erfahrung dann auch nicht das nötige Systemverständnis, weiß man erst gar nicht wo man überhaupt anfangen soll und das Ganze ist zu 99% zum scheitern verurteilt.

Aus dem Grunde ist eine durchdachte Werkstattorganisation auch so wichtig.
Von den Monteuren in meiner Werkstatt zu erwarten, dass Sie alles können und ihnen alles Spaß machen muss ist meiner Meinung nach ist der komplett falsche Ansatz.

 

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Wenn ich an Mechaniker denke, denke ich immer an ölige Hände. Ist das wirklich so dass man immer schwarze Hände hat, oder sind Autos größtenteils sauber?

Eine Werbekampagne für Eheringe brauch man mit den Händen/ Fingern eines KFZti ́s mit Sicherheit nicht machen…

Wie man am Ende vom Tag aussieht hängt natürlich auch immer vom Monteur selber ab beziehungsweise dem Themengebiet in dem er sich aufgehalten hat. Hat man in einer Vertragswerkstatt sehr oft recht neue Fahrzeuge, ist die Chance durchaus am Ende vom Tag da, sich nicht eine halbe Stunde lang die Hände waschen zu müssen.

In einer freien Werkstatt, wo sich das Durchschnittsalter der Fahrzeuge anhebt, ist die Chance schon geringer, da jedes Auto irgendwann anfängt zu „schwitzen“ (Leichter Ölaustritt an verschiedenen Stellen Getriebe/Motor). Natürlich gibt es auch da Mittel und Wege dem Ganzen entgegen zu wirken anhand von Hilfsmitteln wie Handschuhen oder ähnlichem, das ist jedem Monteur selber überlassen.

Meine Einstellung in der Zeit wo ich noch aktiv in der Werkstatt geschraubt habe war immer, dass mir das nichts ausgemacht hat mich dreckig zu machen. Mit Handschuhen ging mir persönlich immer das „Gefühl“ beim schrauben verloren, was mich mehr aufgeregt hat als sauber gehalten. Wenn die Frau sich Abends darüber beschwert das die Hände noch leicht dreckig sind, da nicht alles abgegangen ist beim Hände waschen, dann ist es auch nicht die Richtige…

Mich stört das nicht wenn man bei Leuten sieht was Sie beruflich machen, dass sie handwerklich gearbeitet haben. Ich identifiziere ich mich immer zu 100% mit meinem Job, dazu gehörte auch dass die Hände nicht immer ganz sauber waren.

 

Woran erkennt man als Werkstattkunde ob gut gearbeitet oder eventuell gepfuscht und der Preis hochgetrieben wird?

Das ist eine Frage die gerne oft gestellt wird. Den Preis vergleicht man am besten immer mit andern Werkstätten.
 Wobei man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen darf, was ich denke ich nicht weiter erläutern muss. Nur ein kleines Beispiel dazu:

Macht mir die Werkstatt meines Vertrauens ein Angebot für einen Zahnriemenwechsel inklusive Spannrollen / Umlenkrollen und Wasserpumpe, sollte ich nicht den Fehler machen dieses mit einem „Lockruf“ einer anderen Werkstatt im Ort zu vergleichen, die pauschal die Wasserpumpe weg gelassen hat um 100€ vom Preis zu drücken.

Das hört sich für mich als Kunde erst einmal so an, als wenn mich meine Werkstatt des Vertrauens übers Ohr ziehen will. Was in diesem Fall ganz wichtig ist, von daher auch „Werkstatt meines Vertrauens“ ist, das Wort Vertrauen. Das sollte das Ziel einer jeden Werkstatt sein, das Vertrauen eines Kunden zu gewinnen.

Hat der Kunde Vertrauen zu meiner Werkstatt sagt er dem Angebot der Konkurrenz nicht einfach anhand der 100€ Preisdifferenz zu, sondern sucht das Gespräch mit mir und gibt mir die Chance zu erklären wie der Preis zu Stande kommt. 
Ich kann dann als Werkstattleiter mit meinem Fachwissen erläutern, wie 100€ Differenz zu Stande kommen und warum man die Wasserpumpe zwingend erneuern sollte um große Folgeschäden zu vermeiden.

Genau aus dem Grunde kann man auch nur davon abraten als Laie Angebote im Internet zu vergleichen, weil man einfach sehr oft keine Ahnung hat worauf es ankommt und auch nicht immer einen Audi A4 mit einem Audi A4 vergleichen kann, weil man nicht weiß ob die Motorisierung gleich ist oder zum Beispiel die Ausstattung (mit Klima, ohne Klima und so weiter) .

Um das aus der Sicht des Kunden zusammenzufassen, ist wichtig was mein Bauchgefühl sagt. Fühle ich mich in der Werkstatt gut beraten, ist die Vertrauensbasis da?
 Durchaus kann man Preise im Familienkreis/Bekanntenkreis diskutieren und vergleichen, sollte natürlich aber den oben genannten Fehler nicht begehen Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Sollte ich aufgrund fehlendem Wissens nicht dazu in der Lage sein, nutze ich meine aufgebaute Vertrauensbasis zu meiner Werkstatt und suche das Gespräch zu diesem Anliegen.
 Kann man mir meine Fragen technisch/wirtschaftlich erläutern, fühle ich mich in meinem Vertrauen bestätigt und gefestigt. Wenn ich mich nicht gut beraten fühle, dann lasse ich mir woanders ein Angebot machen.

Die Kommunikation zwischen dem Kunden und der Werkstatt bleibt das A und O .

 

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Was macht dir Spaß an deinem Beruf?

Wie man denke ich schon herauslesen kann ist von vielen Punkten ein bestimmter der herausragt, jeden Tag damit zu rechnen dass eine neue Herausforderung ansteht.

Klar, ich könnte in der Industrie in einer Tätigkeit die mich weniger beansprucht mit Sicherheit wesentlich mehr verdienen. Aber für mich ist Standpunkt jetzt entscheidend, dass ich jeden Tag neu gefordert werde und immer versuche der rasanten Entwicklung so gut es geht zu folgen.



Für mich war der Schritt zu meinem Blog ein wichtiger Schritt der meine Entscheidung festigt aus dem Grunde, weil ich die Möglichkeit habe darüber zu schreiben was mich tagsüber beschäftigt. Wenn ich darüber schreibe behalte ich wesentlich mehr und schaffe dadurch auch mehr Platz um Neuigkeiten zu verarbeiten . Aufgrund der rasanten Entwicklung die in unserem Job herrscht war das für mich in den letzten Jahren der entscheidende Punkt.

Zusammengefasst:
 Wenn es nicht der finanzielle Faktor sein kann der mich dazu bewegt den Job gerne auszuüben, ist es eben die Leidenschaft und die Herausforderung jeden Tag.

 

 

Bilder: Titelbild: Clker; Hebebühne: Karl-Heinz Laube  / pixelio.de; Drehmomentschlüssel: domilo122  / pixelio.de; Handschuhe und Schlauch: rudolf ortner  / pixelio.de; Reifenwechsel; Tim Reckmann  / pixelio.de; Arbeit unterm Auto: Tim Reckmann  / pixelio.de

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